„Schmerz, der nicht spricht, bricht das Herz und macht es brechen.“(Shakespeare)
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Der Drang sich selbst zu spüren - Selbstverletzendes Verhalten bei jungen Frauen


11. Literaturverzeichnis

Mündliche Quellen
  • - Gedichte Betroffener.
  • - Interviews (siehe Anhang).
  • - Kohl, Walter: Theaterstück Ritzen, aufgeführt in Rudolstadt Theater „Tumult“ am 07.10.2004.
  • - Persönliche Informationen durch Außenbetreuer.
  • - Vortrag von Fr. M. Jurisch am 24.11. 2004, Sophien- und Hufelandklinikum Weimar.


Gedruckte Quellen
  • - Dilling, H. : Internationale Klassifikation psychischer Störungen. Göttingen² 1993.
  • - Hautzinger, Martin (Hrsg.): Kognitive Verhaltenstherapie bei psychischen Störungen. München³ 2000.
  • - Levenkron, Steven: Der Schmerz sitzt tiefer - Selbstverletzung verstehen und überwinden. München 2001.
  • - McCormick: Cut – Bericht einer Selbstverletzung. Frankfurt am Main 2004.
  • - Neudecker, Anett: Trichotillomanie. Hamburg 1999.
  • - Sachsse, Ulrich: Blut tut gut. In: Hirsch, M. (Hg.): Der eigene Körper als Objekt, Berlin, Heidelberg, New York, 1989.
  • - Sachsse, Ulrich: Selbstverletzendes Verhalten. Göttingen 1995.
  • - Schulte-Markwort, Michael Jürgen: Gewalt ist geil: mit aggressiven Kindern und Jugendlichen umgehen. Stuttgart 1994.
  • - Sender, Ingrid: Ratgeber Das Borderline – Syndrom. München 2000.
  • - Smith, Garrily: Selbstverletzung – Damit ich den Schmerz nicht spüre. Zürich 2000.
  • - Teuber, Kristin: Ich blute also bin ich. Centaurus 2000.
  • - Etzold, Sabine: Die Mutter der Klapse. In: Die Zeit, 17 / 2002 vom 18.04.2002, S. 28 ff.
  • - Bordlein, Ingeborg: Selbstverletzungen können zur Sucht werden. In: Die Welt vom 06.11.2000.
  • - Kirbach, Roland: Ritzen, Sex und Meerschweinchen. In: Die Zeit, 33/2002 vom 08.08.2002, S. 9 ff.
  • - Klosinski, Günther: Kinder, die sich selbst verletzen. In: Pädagogik, 5/2005, S. 44 ff.
  • - Resch, Franz: Der Körper als Instrument zur Bewältigung seelischer Krisen: Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen. Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 36 vom 07.09.2001, S. A-2266/ B-1954/ C-1819
  • - Siegmund-Schultze, Nicola : Selbstverletzungen lassen sich häufig an Lokalisation und Anordnung der zugefügten Wunden erkennen. In: ÄrzteZeitung, Nr.195 vom 27.10 .2004, S. 2.


Elektronische Quellen
  • - http://www.ärzteblatt.de
  • - http://www.beepworld.de
  • - http://www.bloodstained.com
  • - http://www.dissy.org
  • - http://www.elternimnetz.de
  • - http://www.geocities.de
  • - http://www.hausarbeiten.de
  • - http://www.Hobbypsychiater.ch
  • - http://www.hps4u.net/hilde1986
  • - http://www.mondstein-web.de
  • - http://www.praevention.org.
  • - http://www.psychosoziale-gesundheit.net
  • - http://www.psy-knowhow.de
  • - http://www.redtears.ag.vu/s26548.html
  • - http://www.rotetraenen.de
  • - http://www.rotelinien.de
  • - http://www.selbstverletzung.com.
  • - http://www.sgipt.org./diagnos/dependk.htm
  • - http://www.SVV-info.de
  • - http://www.weltderwunder.de
  • - http://www.weisselinien.de
  • - http://www.wikipedia.de


Bildquellen
  • - Photos entstanden am 08.02.2005.
  • - Photos, Zeichnungen und Collage aus Privatbesitz Betroffener.
  • - Zeichnung „Schmerz“ von Anna Kraatz nach einer Vorlage der Seite http://www.hps4u.net/hilde1986.
  • - „Zwiespältig“ von Linda Guthmann, entstanden nach einer Vorlage der Gruppe.


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